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Our first trip to the Kraichbach

If you are interested in the comparative results of the spring 2003 

chemical measurements of our 5 eco systems, click here.

On October the 11th, our class decided to do a trip to the Kraichbach. In the morning we met us at 7.30 in the assembly-hall. Then we walked to the brook. On the first station we did measuring of the water: Oxygen, PH, density, Ammonium, Chloride, Nitrate, Phosphate, Petrol. We also counted water animals. A third group took physical measurings (Speed, Temperature, deep of view).

All these measurings were inscribed in a leaflet and later we did it in our web: action1.de.

At the 2nd and the 3rd station we did the same measurings and we were surprised that we didn't find the same results. We saw, that a river can be different after 50 meter from the first place. For example, the oxygen-content can be more or less than at another place.

At last Mr Svoboda asked us about the things we did in this morning and weather what we learned about the ecosystem. Of course we had a lot of fun and we hope that we are going to do this work in the next weeks again.

So we went back to the school and took  the measuring results into the Internet. At least we cleaned the materials that we needed. After this Mr Svoboda bought us a big Pizza.

 Sorina Fahlbusch, 8a

Unser Ausflug an den Kraichbach

Am 11.10.2001 trafen wir uns um 7.30 Uhr in der Schulaula. Als wir nach ca. 20 Minuten an der ersten Messstation angekommen waren, packten wir gleich unsere Sachen aus und machten uns an die Arbeit. Unter anderem wurden Sauerstoffgehalt, Phosphatgehalt, die Strömungsgeschwindigkeit usw. gemessen. Wir wurden in drei Gruppen unterteilt die wir vorher schon festgelegt hatten: Biologen, Chemiker und Physiker. Die Biologen mussten erst mal in den Bach steigen, um Kleinstlebewesen zu fangen und zu bestimmen. Die Chemiker mussten verschiedene Untersuchungen mit Säuren und Stoffen durchführen. Der Abfall kam in einen Kanister den wir vorher mitgenommen hatten. Die Physiker hatten die Aufgabe, Strömungsgeschwindigkeit, Wassermenge, Sichttiefe etc. zu messen. Nach dem ersten Versuch machten wir uns auf zur zweiten Station. Sie lag an einem kleinen Zufluss von einem Bach, der in den Kraichbach mündet. Dort machten wir wieder die gleichen Versuche. Diesmal ging es aber zügiger voran, da wir die Tests ja schon einmal durchgeführt hatten. Als wir fertig waren besprachen wir noch die verschiedenen Merkmale, die wir bemerkt haben. Dabei fanden wir heraus, dass an der Stelle, an der ein anderer Bach zufließt, mehr Sauerstoff und bessere Wasserwerte festzustellen sind. Außerdem stellten wir fest, dass der Zufluss eine Verdünnung der Schadstoffe verursacht und sich dadurch die Wasserqualität deutlich unterhalb des Zufluss verbesserte. Zudem waren nicht so viele Egel und sonstige Lebewesen, die in verschmutzten Gewässern vorkommen, im Bach.

Danach machten wir uns wieder auf den Heimweg zu unserer Schule. Und einige blieben noch da um die Gegenstände die wir gebraucht hatten zu reinigen. Weil wir so fleißig waren , spendierte uns Herr Svoboda noch eine Partypizza. Als wir unseren Abfall vom Pizzaessen beseitigt hatten, gingen wir in den Multimediaraum um diesen Bericht zu schreiben und trugen noch die Ergebnisse der Messungen in die Wertetabellen ein.

Insgesamt war es ein sehr interessanter und spannender Ausflug und viele fanden, dass wir viel dazu gelernt haben.

Nadja Pfleiderer 8a

 

© TAPAS Project. Last update of this page: 2004-01-16

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